Archive for the 'Uncategorized' Category

SGH: Signaturlösung für Eurobaustoff

Die Eurobaustoff Handelsgesellschaft mbH & Co. KG hat im Rahmen der Umstellung der Zentralfakturierung auf elektronische Rechnungen den E-Invoicing Spezialisten SGH mit der elektronischen Signatur beauftragt. Zum Portfolio des Unternehmens gehört auch eine breite Palette an Finanz-Management-Dienstleistungen. Gerade hierbei hat die Handelsgesellschaft die Vorteile einer elektronischen Übermittlung von Rechnungen für sich erkannt. Damit eine Rechnung nach UStG allerdings zum Vorsteuerabzug berechtigt, müssen Integrität und Authentizität durch ein elektronisches Signaturverfahren gewährleistet werden. SGH stellt die elektronisch zu übermittelnden Ausgangsrechnungen der Eurobaustoff sowie jeweiliger Zentrallager aus. Zum Start haben sich rund 100 Anschlusshäuser als Rechnungsempfänger am elektronischen Übermittlungsverfahren beteiligt – Tendenz steigend. Vollmachten sowohl der Eurobaustoff, deren eigenständiger Zentrallager sowie der jeweiligen Rechnungsempfänger berechtigen SGH einerseits die Signaturen im Auftrag des Versenders und andererseits auch die Verifikation im Auftrag des Empfängers durchzuführen. Die elektronisch signierten und verifizierten Ausgangsrechnungen werden der Handelsgesellschaft anschließend als PDF-Rechnungsdatei inklusive der qualifizierten elektronischen Signatur und des Verifikationsberichts auf einem Server zur Abholung via FTP bereitgestellt.

http://www.bit-news.de/bitverlag/bit/index.asp?ogr=bit&item=3975&rb=newsletter&zus=21

Marktübersicht für elektronische Rechnungen

Im vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projekt „Elektronische Rechnungsabwicklung“ erstellt ibi research an der Universität Regensburg eine kostenlose und umfassende Marktübersicht für kleine und mittlere Unternehmen. Dadurch soll der Nutzen der elektronischen Rechnungsabwicklung den Unternehmen neutral und übersichtlich dargestellt werden.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.elektronische-rechnungsabwicklung.de.

E-Invoicing : Elektronische Rechnungen reduzieren Aufwand und Kosten Vom Start des SEPA-Lastschriftverfahrens im November 2009 versprechen sich die europäischen Banken Impulse beim Einsatz elektronischer Rechnungen. Der Vorteil für Unternehmen und Banken: weniger Aufwand und Kosten.

70 Prozent weniger Kosten
Durch die automatisierten Abläufe bei der Rechnungsverarbeitung könnten Firmenkunden rund 70 Prozent an Kosten einsparen – gegenüber den traditionellen papierbasierten Verfahren. http://www.mittelstanddirekt.de/c116/m187/um255/d5707/default.html

Verband Elektronische Rechnung e.V. (E-Invoice Alliance Germany) gegründet.

Mitglieder unterstützen durch Zusammenarbeit das dynamische Wachstum des e-Invoicing Marktes in Deutschland.
Frankfurt am Main - 06. Mai 2009
Allein in Deutschland tauschen Unternehmen jedes Jahr 3,25 Milliarden Rechnungen aus (EBA Report, 2008). Wenn es gelingt, pro Vorgang nur 10 Euro der Kosten einzusparen (Bonpago, 2007), so summiert sich das Einsparpotenzial auf 32,5 Milliarden Euro pro Jahr. Insbesondere in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise nutzen immer mehr Unternehmen die Kostenvorteile durch den Einsatz elektronischer Rechnungen mit ihren Geschäftspartnern. Der Verband unterstützt interessierte Unternehmen mit entsprechenden Informationen zu Kostenvorteilen, zur Rechtssicherheit und zu Qualitätsstandards sowie bei der Planung und Umsetzung der Projekte. Um das dynamische Wachstum des Marktes weiter zu beschleunigen, werden, in Zusammenarbeit mit weiteren nationalen und internationalen Interessengruppen, technische und prozessualeStandards für den elektronischen Rechnungsaustausch festgelegt. Mitglieder des Verbandes sind sowohl Anbieter von Produkten und Services als auch Berater und Wirtschaftsprüfer. Durch die Vereinbarung so genannter Roaming Abkommen zwischen den Anbietern wird der elektronische Rechnungsaustausch fürUnternehmen weiter erleichtert. Über den Verband Elektronische Rechnung e.V.Seit Ende 2008 widmet sich eine unabhängige Expertengruppe, die sich jetzt als Verband organisiert, dem Thema Elektronische Rechnung. Sie soll die Vorteile der elektronischen Rechnungen im Geschäftsdokumentenaustausch aufzuzeigen und insbesondere den Nutzen und die Einsparpotenziale hervorheben. Die Der Verband setzt sich aktuell aus Vertretern der folgenden Unternehmen zusammen: billinx- Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH, crossinx GmbH, First, Businesspost GmbH, nexMart GmbH & Co. KG, TecCom GmbH, B&L Management Consulting GmbH, Bonpago GmbH und Peters, Schönberger & Partner GbR. Der Verband zählt auch die Deutsche Bank AG zu seinen aktiven Ansprechpartnern.

Pressekontakt: Elektronische Rechnung e.V. Vorsitzender des Vorstandes Verband Hubert Hohenstein c/0 Teccom GmbH Key Account & Business Development Manager Steinheilstr. 10 85737 Ismaning Germany Telefon: +49 (0) 89-32 12 16 183E-Mail: hubert.hohenstein@teccom.de

Eigenes Portal für “elektronischer Rechnungsaustausch”

das Thema “elektronischer Rechnungsaustausch” war schon lange Thema im
“Forum Elektronische Steuerprüfung”. Nun ist das Thema in ein
eigenständiges Portal ausgelagert: www.rechnungsaustausch.org. Offizieller
Start ist der 1. September 2009.

Die EU will einheitliche Standards für elektronische Rechnungen

Europaweit könnten Firmen auf diesem Wege Papier und Verwaltungskosten einsparen. In Deutschland sind es nur vier Prozent der Firmen, die auf elektronische Rechnungen setzen. von Wilko Steinhagen weiterlesen ….http://www.ftd.de/karriere-management/management/:digitale-dokumente-bruessel-promotet-e-rechnung/50007596.html

Die Signatur ist kein umsatzsteuerliches, sondern ein handelsrechtliches Problem.

 Peter tom Suden, Steuerberater in Cuxhaven, arbeitet an Lösungen zur Organisation des Rechnungswesens in Klein- und Mittelunternehmen sowie an Modellen zur Kanzleiorganisation in kleinen und mittelgroßen Steuerberaterkanzleien. Er schreibt über die neue Botschaft der EU- Kommission: 
 via:  http://www.elektronische-steuerpruefung.de/e_rechnungen/tom-suden-1.htm
“ Als ich die Überschrift las, hatte ich bereits eine böse Ahnung. Nach dem genaueren Studium der Willensbotschaft der EU-Kommission bin ich erschüttert ob der Naivität der handelnden Personen. Wieder einmal bekam ich ein festgefügtes Vorurteil über die EU bestätigt, denn: Die Signatur ist kein umsatzsteuerliches, sondern ein handelsrechtliches Problem. Sie sichert die Beweisfunktion der elektronischen Rechnung über die Herstellung von Beleg- und Urkundsfunktion. Im Zivilrecht ersetzt die qualifizierte elektronische Signatur die Handunterschrift für elektronische Dokumente und bestätigt damit die Wirksamkeit einer rechtlich verbindlichen Erklärung…. 

Oh, wie nett …

 

Der Rechnungstag-Referent, Stefan Groß schreibt zu den Neuerungen des Jahressteuergesetzes, die die Unternehmen jetzt ereilt. 

Lauf Stefan Groß, Spezialist in Sachen elektronische Rechnungen im Zusammenhang mit Steuererklärungen und unser Referent für dieses hochspannende Thema, teilt mit, dass die Schonzeit für GDPdU-Verweigerer endgültig vorbei zu sein scheint.

Grund für diese Annahme bildet eine kaum beachtete Änderung der Abgabenordnung, welche mit dem Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) einher geht. Demnach soll es künftig im Ermessen der Finanzverwaltung liegen, bei Nichteinräumung des Rechts auf Datenzugriff ein Verzögerungsgeld von EUR 2.500 bis EUR 250.000 zu erheben.

Weiter Informationen bei unserem Medienpartner http://www.elektronische-steuerpruefung.de/kommentare/gross-georgius-1.htm 

Lohnt sich die elektronische Rechnung für Versender überhaupt?

In der Tat ist die elektronische Rechnung für den Versender weniger attraktiv als für den Empfänger, da das Einsparpotenzial schlichtweg geringer ausfällt. Bei Kosten von bis zu 4 Euro pro Rechnung, sollte jedoch auch er über die elektronische Rechnung nachdenken. Das mühselige Drucken, Falzen und Kuvertieren der Rechnungen entfällt, was nicht nur Kosteneinsparungen, sondern vor allem auch Zeiteinsparungen bringt. Darüberhinaus erreicht die elektronische Rechnung den Empfänger in Sekunden und kann von ihm ebenso schnell verarbeitet werden.

Im Klartext bedeutet dies, dass der Empfänger seine Rechnungen viel schneller begleichen kann und ein Skontoverlust der Vergangenheit angehört. Dies erhöht die Liquidität des Lieferanten deutlich.

Viele Lieferanten scheuen den Einstieg in die elektronische Rechnungsstellung auch, da sie eine zu geringe Auslastung der teuren Investition fürchten. Mobilfunkanbieter zeigen jedoch eindrucksvoll, wie kleine Gebühren für papierbasierte Rechnungen einen Wandel im Rechnungsversand bewirken können. Wem das zu „neu“ ist, empfiehlt sich die Verwendung eines Dienstleisters. Die Lösung der SGH Service AG „VIPER“ lässt sich ganz ohne Investitionskosten installieren und der Versender kann sofort von den Vorteilen der elektronischen Rechnung profitieren.

EDI ohne Sammelrechnung

S. Groß wird am 29.10.08 auf dem Rechnungstag in München von seinem Gespräch mit dem Bundeszentralamt für Steuern zu dem o.g. Thema berichten.

Zum 1.1.2009 soll die bisher geforderte Sammelrechnung bei EDI evtl. ersatzlos wegfallen, obwohl immer noch die Sicherstellung von Integrität und Authentizität gefordert ist. Es ist derzeit völlig unklar, was der Gesetzgeber sich hier vorstellt.