In der Tat ist die elektronische Rechnung für den Versender weniger attraktiv als für den Empfänger, da das Einsparpotenzial schlichtweg geringer ausfällt. Bei Kosten von bis zu 4 Euro pro Rechnung, sollte jedoch auch er über die elektronische Rechnung nachdenken. Das mühselige Drucken, Falzen und Kuvertieren der Rechnungen entfällt, was nicht nur Kosteneinsparungen, sondern vor allem auch Zeiteinsparungen bringt. Darüberhinaus erreicht die elektronische Rechnung den Empfänger in Sekunden und kann von ihm ebenso schnell verarbeitet werden.
Im Klartext bedeutet dies, dass der Empfänger seine Rechnungen viel schneller begleichen kann und ein Skontoverlust der Vergangenheit angehört. Dies erhöht die Liquidität des Lieferanten deutlich.
Viele Lieferanten scheuen den Einstieg in die elektronische Rechnungsstellung auch, da sie eine zu geringe Auslastung der teuren Investition fürchten. Mobilfunkanbieter zeigen jedoch eindrucksvoll, wie kleine Gebühren für papierbasierte Rechnungen einen Wandel im Rechnungsversand bewirken können. Wem das zu „neu“ ist, empfiehlt sich die Verwendung eines Dienstleisters. Die Lösung der SGH Service AG „VIPER“ lässt sich ganz ohne Investitionskosten installieren und der Versender kann sofort von den Vorteilen der elektronischen Rechnung profitieren.



